Der Beginn des Planfeststellungsverfahrens ist 2008 geplant.
Im Rahmen eines Raumordnungsverfahrens wurde vom Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher-schutz (ML) der Trassenkorridor bewertet, der am ehesten raumordnerischen Kriterien gerecht wird und die geringsten Auswirkungen auf Mensch und Natur hat. Die landesplanerische Feststellung zum Abschluss des ROV hat behördenverbindlichen Charakter. Das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens entfaltet daher keine unmittelbare Rechtswirkung gegenüber dem Projektträger oder der Öffentlichkeit.
E.ON-Netz hat die Planung auf der Grundlage des neuen Erdkabelgesetzes und Landesraumordnungs-programms überarbeitet und eine neue Konzeption mit zwei alternativen Varianten vorgelegt. Die Trasse soll zwischen dem Umspannwerk Ganderkesee und dem Umspannwerk St. Hülfe 56 km lang werden und 7 Erdverkabelungs-Abschnitte enthalten. Der Teilverkabelungsgrad würde dann 56% betragen.
Am 21. April 2008 hat die Regierungsvertretung Oldenburg die Unterlagen an die betroffenen Gemeinden und Landkreise, an die zuständigen Behörden und z.B. auch an die IG "Vorsicht Hochspannung" verschickt.
Karten und Konzepte
Die aktuellen Unterlagen können hier als pdf-Dateien heruntergeladen werden (zum Lesen ist der Acrobat-Reader erforderlich):