Freileitungen und Erdkabel

Ausbaugründe

Der Netzausbau im Norden ist insbesondere wegen der Entwicklung der Windkraft notwendig geworden. In Zukunft werden hier auch noch neue fossile Kraftwerke dazu kommen. Dadurch fällt die Erzeugung und der Verbrauch des Stroms regional immer stärker auseinander.

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Zur Technik von 380 kV-Freileitungen

Hier werden die Ergebnisse zu den Fakten dokumentiert. Zur besseren Vergleichbarkeit sind die gleichen Kriterien angelegt worden wie bei den Erdkabelsystemen.

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Die geplanten neuen 380 kV-Freileitungen sollen im Vergleich zu den alten Leitungen ca. 50 % weniger Stromverluste aufweisen und sogar 36% weniger Stromverluste als Drehstrom-Erdkabel haben.

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Zur Technik der erdverlegbaren Systeme

Die Staatskanzlei hat 2007 gemeinsam mit verschiedenen Vertretern der Ressorts, des Vorhabenträgers E.ON-Netz und Prof. Oswald von der Uni Hannover Gespräche mit Kabelherstellern (ABB, Nexans, Siemens) und dem Kabelverband Europacable geführt. Die Ergebnisse der Gespräche wurden in die nachfolgende Struktur eingearbeitet, um eine bessere Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

 

Folgende Kabelsysteme wurden betrachtet (bitte anklicken):


Folgende Themen wurden bearbeitet:

Technik Umwelt Wirtschaftlichkeit
Stand der Technik Elektromagn. Wirkung Investitionskosten
Netzstabilität Flächenbelastung Betriebskosten
Übertragungsverluste Ökologische Wirkungen Kostensenkungspotenzial
Nutzungsdauer Landschaftsbild  
Einsatzmöglichkeiten    
Bauzeit und Technik    
Zuverlässigkeit    
Verfügbarkeit    
Forschungsbedarf    



Elektrosmog

Die Strahlenschutzkommission des Bundes ist zuständig für die Bewertung der Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf den Menschen. Am 14.September 2001 hat die SSK eine Empfehlung zu den Grenzwerten und Vorsorgewerten herausgegeben, die weiterhin gilt.

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In den Niederlanden werden neue Mastformen erprobt, mit denen besonders die eletromagnetischen Eigenschaften positiv verändert werden können.

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